JUGENDBETEILIGUNG

GESCHÄFTSFÜHRUNG

 

Die Servicestelle Jugendbeteiligung wurde 2001 als Modellprojekt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ins Leben gerufen. Nach der Gründung des Trägervereins 2004 arbeitet das junge Team daran, qualitativ hochwertige Jugendbeteiligung umzusetzen und die vorhandenen Netzwerke auszubauen und zu koordinieren. Zentrale Säulen sind Beratung, Information, Qualifizierung und Vernetzung.

Julia Hartwig war von Oktober 2015 bis Dezember 2016 als Geschäftsführerin für die Leitung und Professionalisierung der Jugendorganisation, Drittmittelakquise und Gremienarbeit verantwortlich. Ihr Führungsstil orientierte sich am Empowerment-Ansatz. In Zusammenarbeit mit dem ehrenamtlichen Vorstand trug sie maßgeblich zur strategischen Weiterentwicklung des Jugendverbandes bei.

Gemeinsam mit haupt- und ehrenamtlich engagierten jungen Menschen initiierte und begleitete Julia Hartwig Projekte mit landes- und bundesweiter Wirkung:

  • SchülerHaushalt in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung sowie SchülerHaushalt Berlin-Mitte in Kooperation mit dem Kinder- und Jugendbüro Mitte und der Berliner Schulverwaltung
  • Jugendwahl U18 mit eigenem Wahllokal, aktive Mitwirkung im U18-Netzwerk und jugendFORUM
  • JAM! Jugendbeirat ein Projekt der Aktion Mensch
  • Partizipationsstammtisch

Das vom Deutschen Kinderhilfswerk initiierte BundesNetzwerk Kinder- und Jugendbeteiligung besteht aus Fachkräften der Kinder- und Jugendbeteiligung. Das BundesNetzwerk betreibt Lobbyarbeit und nimmt Einfluss auf die Gesetzgebung und Politik durch Kontakte, fachliche Stellungnahmen und Öffentlichkeitsarbeit. Seit 2016 ist Julia Hartwig Mitglied im BundesNetzwerk.

Von August 2017 bis Dezember 2017 begleitete Julia Hartwig die Anschubphase des Modellvorhabens „MehrWERT für den Beruf – Peer Training für Berufseinsteiger“ im Rahmen des Bundesprogramms “Demokratie leben! – Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit”.

MehrWERT für den Beruf – Peer Training für Berufseinsteiger“ ist ein Peer Education Projekt der Sächsischen Jugendstiftung.  Junge Menschen unterstützen Gleichaltrige bei der Entwicklung von Schlüsselkompetenzen und Handlungsstrategien für ein tolerantes Miteinander. Berufsschüler*innen an sächsischen berufsbildenden Schulen und Freiwilligendienstleistende werden zu Peer Trainer*innen ausgebildet und befähigt eintägige Workshops selbständig zu planen und zu leiten. Ziel ist Engagement und Vielfalt in der Arbeits- und Unternehmenswelt zu fördern.

Foto: Westfrisco / pixabay

KONTAKT

Julia Hartwig

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